anekdoten aus der redaktion  von Carsten Korfesmeyer

Das Gegenteil von gut ist "gut gemeint"... Im noch jungen Jahrhundert (und noch sehr viel jüngeren Jahrtausends) ist die elektronische Post (E-Mail) für die redaktionelle Arbeit längst unverzichtbar geworden. Sie wird heiß geliebt, kommt in einem rasanten Tempo an - und hat vor allem einen großen Vorteil:

Man kann Ihre Texte problemlos einlesen.

Wer die Chance auf die Veröffentlichung seiner Pressemitteilung erhöhen möchte, sollte deshalb unbedingt auf diesen Übertragungsweg setzen, denn: Normale Briefe oder Faxe bedeuten beim Redigieren einen erheblichen Mehraufwand, sodass sie trotz möglicherweise wichtigem Inhalt dem Papierkorb kaum entgehen können. Denn E-Mails sind schnell bearbeitet. Das passt in unsere schnelllebige Zeit.

Und dann sind alle glücklich - und die Pressemitteilung steht im Blatt.

In diesem Sinne,

Ihr Carsten Korfesmeyer, Journalist